Itzel Tzab und ihre Flucht mit zwei kleinen Töchtern
Itzel Tzab wurde in La Libertad, Petén in Guatemala geboren und wuchs in ländlicher Armut auf, wo ihre Familie tödlichen Übergriffen durch gewalttätige Nachbarn…
Itzel Tzab wurde in La Libertad, Petén in Guatemala geboren und wuchs in ländlicher Armut auf, wo ihre Familie tödlichen Übergriffen durch gewalttätige Nachbarn…
Lessie Sachs Wagner (1872-1942) beschreibt ihre derzeitige Lebenssituation im Exil und die Schwierigkeit, Zeit für ihre Arbeit zu finden. Sie bittet die American Guild…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2016 in Paris und Berlin im Exil lebt, findet deutliche Worte für ihre Sorge um den Rechtsruck…
Hilde Marx (1911-1986) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere erst ganz am Anfang stand, als…
Mohammad erzählt in einem Interview von seinem Ankommen in Deutschland, über Erwartungen und Erinnerungen – über das Vergleichen und Vergessen. Und über Berlin: Eine…
Ein/e unbekannte/r Autor*in beschreibt die Hürden, die sich den Auswanderungswilligen in den Weg stellen.
Nacibullah ist als 16-Jähriger im Jahr 2018 ohne seine Familie aus Afghanistan in die Türkei gekommen und lebt und arbeitet heute ohne Papiere und…
Alaa Muhrez erzählt über die neuen Freundschaften, die sie in Berlin gefunden hat, und von dem Potenzial und der Schwierigkeit im Kontakt mit anderen…
An einem ungewöhnlich hellen Morgen in Berlin saß ich alleine, nippte an einer Tasse Kaffee und zögerte über ein lautes Geräusch. Dieses Wort kam…
Während seines Exils in Istanbul erhielt Fritz Neumark einen Fragebogen aus dem deutschen Generalkonsulat in Istanbul, der die NS-Rassenpolitik widerspiegelt. Ob er diesen mit…
Die sozialdemokratische Politikerin Elsbeth Weichmann (1900-1988) beschreibt ihre Ankunft und die ersten Monate in der französischen Hauptstadt 1933, nachdem sie Berlin nach der nationalsozialistischen…
In diesem Interview berichtet Alexandra Sadownik über ihr Verhältnis zur russischen Sprache und wie es für sie war, Deutsch zu lernen. Heute als Deutschlehrerin…
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Fotoserie von Bolesława und Edmund Zdanowscy
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der politische Flüchtling und Wissenschaftler Hasan über sein Verhältnis zu seiner Muttersprache und den…
Hannah Arendt berichtet ihrem ehemaligen Ehemann Günther Anders von den Umständen ihrer Flucht aus Lissabon und über ihre Ankunft in New York.
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der politische Flüchtling und Wissenschaftler Hasan über seine Identität als Flüchtling und die Unterstützungsnetzwerke…
Am 4. Juni 1938 eröffnete der Architekt und Städtebauer des Neuen Bauens, Bruno Taut, die Ausstellung über sein Werk in der Kunstakademie in Istanbul.…
Nazeeha Saeed setzt sich in ihrem Essay kritisch mit dem Konzept „Heimat“ auseinander und analysiert die Konnotationen, die damit einhergehen können wie Loyaltät und…
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Der syrische Fotograf Alaa Hassan blickt auf die Stadt Istanbul – als Zufluchts- und Transitstadt für andere syrische Geflüchtete, als Metropole und Schmelztiegel, als…
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der politische Flüchtling und Wissenschaftler Hasan über einen Neuanfang in den Vereinigten Staaten und…
Kadija J. über die Schwierigkeiten im italienischen Bildungssystem.
Kefah Ali Deeb kam im Jahr 2014 nach Berlin und hat sechs Jahre lang in einer taz-Kolumne über ihre alte Heimat Syrien und ihr…
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
İsa Can Artar und Daryna Axxi Degtiarova stellen in der Fotoserie „Heimat im Wohnheim“ die Gegenstände von Geflüchteten dar, die für sie eine besondere…
Von Oktober bis November 1940 veröffentlichte die Schriftstellerin Hertha Pauli in drei Teilen die Schilderung ihrer Flucht durch das von der deutschen Wehrmacht besetzte…
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team berichtet der politische Flüchtling und Wissenschaftler Hasan über die Gründe, warum er sich zur Flucht…
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
In einem Brief an den Philosophen und Leiter des nun in New York sitzenden Instituts für Sozialforschung Max Horkheimer (1895–1972) beschreibt der deutsch-jüdische Philosoph…
Hilda Epstein war eine deutsche Krankenschwester, die in Karlsruhe in einer religiösen jüdischen Familie geboren wurde. Sie lernte Säuglingspflege in Heidelberg, später wechselte sie…
Hertha Nathorff, geborene Einstein (1895-1993) war eine deutsche Kinderärztin, Psychotherapeutin und Sozialarbeiterin. Bis 1934 arbeitete sie als leitende Ärztin im Frauen- und Kinderheim des…
Im Interview spricht der Queer-Aktivist, Menschenrechtsjournalist und Geflüchteter L. [1. er möchte anonym bleiben] über seine Entscheidung, Ägypten zu verlassen und in die Vereinigten…
Diawara B. erzählt von seinen ersten erschreckenden Erfahrungen nach der Ankunft in Sizilien in einem Aufnahmelager und der erlebten Unterstützung in Palermo auf seinem…
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Bilderreihe des Jewish Joint Distribution Committee
In diesem Brief an ihren ehemaligen Ehemann Günther Anders vom Mai 1941 gibt Hannah Arendt einen Überblick über ihre Ankommenserfahrung in New York.
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
Barry Chukudi kommt aus Nigeria, aus Biafra. Er floh 2013 aufgrund der Gewalt des nigerianischen Militärs im Kampf um die Unabhängigkeit der Biafra-Region in…
Ernst E. Hirsch reflektiert über das Verhalten und den Ruf der privilegierten deutschsprachigen Professoren-Kollegen und die Probleme, die damit einhergehen.
Selafet Hizarçi kam 1969 aus der Türkei nach Deutschland, wo sie anfing zu arbeiten, die Sprache zu lernen und eine Familie gründete. Im Rahmen…
Am 10. Juni 1933 beschlossen Geflüchtete aus Deutschland, die Association des Emigrés Allemands en France (Verband deutscher Auswanderer in Frankreich) zu gründen, um den…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv-Team erzählt die geflüchtete südasiatische LGBTQ+-Aktivistin Barbara Khan, warum sie sich entschlossen hat, aus Pakistan zu fliehen,…
Mit 14 Jahren beschloss Mahdi A., den Iran zu verlassen und nach Europa zu fliehen. Er erzählt, warum er sich entschied zu fliehen, von…
Gedicht von Widad Nabi
Ismael Xol wurde in Xolcuay, El Quiché in Guatemala geboren und überquerte mit gerade eben 15 Jahren die Grenze in die USA. Ismael erhielt…
Im Interview teilt der politisch Geflüchtete und Aktivist aus Syrien Sami [1. Name geändert] seine Gedanken und Erfahrungen zu den Themen: Unterstützungsnetzwerke für Geflüchtete…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team erzählt der iranische Exilierte und Koordinator des Komitees für Zwangsmigration an der Columbia University, Kian…
Fred (Fritz) Grubel (in Deutschland ehemals Grübel) wurde 1908 in Leipzig geboren. Er studierte in Leipzig,Frankfurt und promovierte in Rechtswissenschaften. Er arbeitete in der…
In diesem Briefausschnitt aus dem Jahr 1938 schreibt Fritz Rudolf Kraus (1910–1991) an Leonie Zuntz über seine Gefühle im türkischen Exil. Er stellt sich…
In einem Brief von 1946 schildert Fred Stein seinen Freund*innen und Verwandten ausführlich die Fluchtgeschichte seiner Familie über Paris und Marseille nach New York.…
Kefah Ali Deeb reflektiert über ihre Ankunft, Integrationserwartungen und ihre Erfahrungen in einer Flüchtlingsunterkunft.
Ummuahmed spricht darüber, wie sie und ihre Familie entschieden, nach Istanbul zu kommen, über ihre Sorgen und Wünsche für die Zukunft ihrer Kinder und…
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
1938 gründete Baronin Germaine de Rothschild (geboren Germaine Alice Halphen, 1884–1975) das Comité Israélite pour les Enfants venant d’Allemagne et de l’Europe Centrale (Israelitische…
Herman Kruk schreibt in seinem Tagebuch über seine Flucht von Warschau nach Vilnius, September 1939.
Kefah Ali Deeb kam im Jahr 2014 nach Berlin und hat sechs Jahre lang in einer taz-Kolumne über ihre alte Heimat Syrien und ihr…
Im Interview spricht der politische Aktivist und Geflüchtete Sami [1. Name geändert] über seine Entscheidung, Syrien zu verlassen und in die Vereinigten Staaten zu…
Bertolt Brechts Gedicht über die Unterscheidung von Emigration und Exil
In einem Radiointerview aus dem Jahr 1958 spricht Arendt über die politische und rechtliche Situation der Geflüchteten der 1930er Jahre und der Unterschiede zwischen…
Der aus Berlin stammende Romanist, Literatur- und Kulturwissenschaftler Erich Auerbach (1892–1957), der dank des palästinensischen postkolonialen Denkers, Literaturwissenschaftlers und ebenfalls Exilanten Edward Said (1935–2003)…
In diesem Gedicht stellt die Autorin Mascha Kaléko das Lokalkolorit von New York und ihrer Bewohner dar. Die Beschreibung umfasst das typische Wochenende von…
Otto Bernstein und seine Frau Jenny Schaffer-Bernstein benötigen beide finanzielle Unterstützung, um aus Deutschland zu fliehen. Mit diesem Schreiben wendet sich Isaac L. Asofsky…
H. kommt aus Somalia und lebt in Italien. Zusammen mit anderen Geflüchteten nahm er an einer Gesprächsrunde teil.
George Edel, ein zum Christentum konvertierter jüdischer Arzt aus Wien, erzählt von der Weiterflucht aus Zagreb nach Paris und über den Aufenthalt in Paris,…
Zunächst verschlug es Alaa Muhrez und ihren Mann in ein Dorf bei Leipzig, dann zogen sie nach Berlin. Alaa beschreibt Diskriminierungserfahrungen, die sie im…
Die Women’s International Zionist Organization (Internationale Zionistische Frauenorganisation, WIZO), die größte internationale karitativ-tätige Frauenorganisation der Welt, gründete in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und unter…
Käthe Berl war eine bekannte österreichisch-amerikanische Künstlerin, die im Jahr 1908 in Wien in einer jüdischen Familie geboren wurde. Ihre Familie überlebte den Holocaust…
Alaa Muhrez erzählt über ihre Erfahrungen des Ankommens und ihren Alltag im Exil, über Idenditätsfragen und Erfahrungen von Ausgrenzung.
Majid kommt aus der Darfur-Region im Sudan und gehört zur Ethnie der Fur. Er floh über Libyen in die Türkei und lebt seit über…
Der Finanzwissenschaftler Fritz Neumark (1900–1991) spricht über Heimweh und seinem nicht leichten Entschluss nach 16 Jahren Istanbuler Exil nach Deutschland zurückzukehren, obwohl seine Ehefrau…
Der Schriftsteller und Journalist Paul-Adolphe Löffler (1901-1979) schreibt in seinem Tagebuch über seine Flucht aus Budapest nach Paris und die unmittelbare Enttäuschung nach seiner…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2016 im Pariser und Berliner Exil lebt, spricht darüber, wie sie sich in beiden Städten einlebte und…
Widad Nabis Gedicht über den Schmerz, den der Verlust des Zuhauses bedeutet.
Der aus Berlin stammende Romanist, Literatur- und Kulturwissenschaftler Erich Auerbach (1892–1957), der dank des palästinensischen postkolonialen Denkers, Literaturwissenschaftlers und ebenfalls Exilanten Edward Said (1935–2003)…
In dieser Denkschrift wird die Erstellung der Deutschen Akademie der Künste zusammen mit der American Guild for German Cultural Freedom in New York begründet.…
Offizielles Schreiben vom Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung vom 1. September 1933 an Fritz Neumark über seine Entziehung der Lehrtätigkeit an der…
Interne Kommunikation zwischen der Vilnius Delegation des American Jewish Joint Distribution Committee und dem New Yorker Hauptquartier.
İsa Artar engagierte sich in der Türkei unter anderem bei den Gezi-Protesten und als Chefredakteur einer kritischen Onlineplattform. Als nach dem gescheiterten Putschversuch 2016…
In diesem Interview berichtet Alexandra Sadownik, wie es ihrer Familie 1998 nach der Ankunft in Kiel erging. Mehrere Jahre haben sie mit drei Generationen…
Isa Artar erzählt über seine Erfahrungen sowie Identitätsprobleme nach dem Ankommen im Exil.
Hilde Marx (1911-1986) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere erst ganz am Anfang stand, als…
Gertraute Goetze bewirbt sich aus ihrem Exil in New York im Juli 1937 bei der American Guild für ein Autorinnenstipendium. Der Text ist im…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team erzählt der politische Geflüchtete Eric über seinen Neuanfang in New York, über finanzielle Schwierigkeiten, Wohnungssuche sowie…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der politische Flüchtling Eric über seine Entscheidung, Venezuela zu verlassen und in die Vereinigten…
Herman Kruk war Geflüchteter aus Warschau, der für die jiddische Zeitschrift Folks-gezunt (Volksgesundheit) der Hilfsorganisation TOZ Reportagen über die Geflüchtetensituation in Vilnius schrieb und…
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff anschaulich die für sie unbegreifliche Vertreibung aus ihrer Heimat und…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team erörtert der iranische Exilierte und Koordinator des Komitees für Zwangsmigration an der Columbia University, Kian…
Hertha Nathorff, geborene Einstein (1895-1993) war eine deutsche Kinderärztin, Psychotherapeutin und Sozialarbeiterin. Bis 1934 arbeitete sie als leitende Ärztin im Frauen- und Kinderheim des…
Leo Glueckselig wurde 1914 in Wien im 2. Bezirk geboren. Er beendete im Jahr 1938 – kurz nach dem „Anschluss“ Österreichs – sein Architekturstudium…
Abdul S. – Name geändert, ist ein geflohener Professor für Epidemiologie an der Kabul University of Medical Science und der erste afghanische Stipendiat, der…
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
Fé Garcia Petit erzählt davon, wie sie als mit Zwölf anfing, zu arbeiten, um ihre Eltern finanziell zu unterstützen.
Ummuahmed floh 2012 zusammen mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien und lebt seitdem in Istanbul, wo sie einen kleinen Laden betreibt. In…
Ein Interview mit dem geflüchteten Aktivisten Bashir Zakaria auf dem Berliner Oranienplatz, in dem er die Geschichte seiner Flucht und Ankunft in Europa erzählt…
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Traugott Fuchs folgte seinem Lehrer Leo Spitzer aus Protest gegen dessen Entlassung durch die Nazis und aus politischen Überzeugungen ins türkische Exil, wo er…
Alice Salomons Leben wird in dieser Erklärung beschrieben und die Gründe, warum sie finanzielle Unterstützung von der American Guild for Cultural Freedom benötigt. Die…
Benzion Benshalom schreibt im Winter 1939/40 über die allseits verzweifelte Stimmung und das traurige Stadtbild in Vilnius.
K. spricht über die Bezeichnung „Kontingentflüchtlinge“ und die eigene Fluchterfahrung aus ihrer Kindheitsperspektive.
Nach der russischen Revolution von 1917 wurde Istanbul zum Zufluchtsort vieler tausender russischen Emigrant*innen, die aufgrund politischer Beweggründe oder des folgenden Bürgerkrieg die sowjetischen…
K. erzählt über die Reaktionen anderer in der Schule und bei dem Bürgeramt auf ihre jüdische Identität.
Kefah Ali Deeb kam im Jahr 2014 aus Syrien nach Berlin. Sie beschreibt in ihrem Text die ersten Wochen nach ihrer Ankunft, die von…
Hilde Marx (geboren am 1. November 1911 in Bayreuth) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere…
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff anschaulich die für sie unbegreifliche Zerstörung ihres Lebens und die…
In ihren Memoiren aus dem Jahr 1984 beschreibt Susanne Friedmann-Kirsch (1926-) die Fluchtmigration ihrer Familie – eine „dreijährige Odyssee“ – aus Wien nach dem…
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
Barry Chukudi kommt aus Nigeria, aus Biafra. Er floh 2013 aufgrund der Gewalt des nigerianischen Militärs im Kampf um die Unabhängigkeit der Biafra-Region in…
Hanna Fuchs Gedicht Knigge für Flüchtlinge, das sie 1945 unter dem Pseudonym Hansi Fuchs in der Schweiz schrieb, setzt sich mit wichtigen Fragen ihrer…
Françoise und Marie Lopez erzählen von der schritthaften Migration ihrer Eltern nach Frankreich.
Paydar H. ist ein Kurde aus Aleppo in Syrien. Nach der Bombardierung der Stadt im Jahr 2013 floh er im Alter von 24 Jahren…
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
Paydar H. ist ein Kurde aus Aleppo in Syrien. Nach der Bombardierung der Stadt im Jahr 2013 floh er im Alter von 24 Jahren…
Benzion Benshalom erzählt vom harten Winter 1939/40, der das Leben für Geflüchtete in Vilnius noch schwerer machte und zu Tragödien an den Grenzen führte,…
UNITED for Intercultural Action dokumentiert seit Januar 1993 in der „Liste der zu Tode gekommenen Geflüchteten“ Todesfälle von Menschen auf der Flucht nach Europa,…
Fritz Neumark veröffentlichte 1980 seine Autobiografie „Zuflucht am Bosporus. Deutsche Gelehrte, Politiker und Künstler in der Emigration 1933–1953“. Darin schildert er von seinem zwei…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der chinesische Menschenrechtsaktivist und Exilierte Teng Biao darüber, wie er nach New York City…
Alaa Muhrez über die Gründe ihrer Flucht aus Syrien und Ägypten, der Entscheidung für Deutschland und was sie an Berlin schätzen gelernt hat.
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 Hertha Nathorff beschreibt eindringlich die für sie unfassbare Vertreibung aus der Heimat und…
Die DP-Theater-Gruppe „Baderech“ verkündet ihre Neugründung.
Die Dichterin Mascha Kaléko (1907–1975) beschreibt in einem Tagebucheintrag vom 20. Juni 1941 in New York die vielen, vor allem materiellen Sorgen als von…
In diesem Text, geschrieben von Thomas Mann (1875-1955) erklärt er seine Meinung über die Gründung der Deutschen Akademie in New York im Zusammenhang mit…
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
In einem Interview mit dem Sender Freies Berlin am 01. Juni 1956 blickt die Dichterin Mascha Kaléko (1907–1975) auf ihre ersten Emigrationsjahre zurück und…
Martin Wagner reflektiert in seinem Brief an den Architekten Walter Gropius, wie das Neue Bauen in bessere Zeiten hinüber gerettet werden kann und beschreibt…
Fé Garcia Petit erzählt von Arbeiter*innenwiderstand und -solidarität und von Sexismus.
Im Interview erzählt der politische Geflüchtete und Aktivist Sami[1. Name geändert] aus Syrien über seinen Neuanfang und erste Herausforderungen in den USA. Das Interview…
In diesem Interview berichtet Alexandra Sadownik, warum ihre Familie 1998 Usbekistan verließ und nach Deutschland migrierte und welchen Problemen sie ausgesetzt waren.
Paydar H. ist ein Kurde aus Aleppo in Syrien. Nach der Bombardierung der Stadt im Jahr 2013 floh er im Alter von 24 Jahren…
Isabel Vásquez stammt aus Cantón El Rosario, Santa Ana in El Salvador. Sie floh mit ihrer 9-jährigen Tochter in die USA, als sie 29…
George Edel, ein (zum Christentum konvertierter) jüdischer Arzt aus Wien, erzählt von den Fluchtvorbereitungen nach der Annexion Österreichs 1938 und Erfahrungen von ihm, seinen…
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Diese Bilder zeigen Ankunft und Unterstützungsstrukturen für geflüchtete Menschen aus Tschechien und Deutschland in den Jahren 1938 und 1939 in Paris.
In ihren Memoiren aus dem Jahr 1984 beschreibt Susanne Friedmann-Kirsch (geboren 1926) die Fluchtmigration ihrer Familie – eine „dreijährige Odyssee“ – von Wien nach…
In den Kriegswirren schaffte es Moyshe Mandelman (1895–1963) 1940 nach Vilnius. Insbesondere die lokale jüdische Hilfstätigkeit und Unterstützung, die er als Geflüchteter erfuhr, beeindruckten…
Am 8. Februar 1940 begab sich Pese R. für ein Interview ins Büro des „Komitees zum Sammeln von Material über die Zerstörung jüdischer Gemeinden…
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Fotoserie von Bolesława und Edmund Zdanowscy
Die Syrisch-Kurdische Schriftstellerin Widad Nabi über die Vorurteile gegenüber Geflüchteten
Martin Wagner, ehemaliger Stadtbaurat von Berlin, der ab 1935 ins türkische Exil ging und als städtebaulicher Berater für die Stadt Istanbul arbeitete, berichtet in…
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
In diesem Gedicht beschreibt Mascha Kaléko den besonderen Charakter der Minetta Street in New York, in der sie bis 1959 gewohnt hat. Obwohl sie…
Paydar H. ist ein Kurde aus Aleppo in Syrien. Nach der Bombardierung der Stadt im Jahr 2013 floh er im Alter von 24 Jahren…
Igiaba Sciego, eigentlich Alì Omar Scego, aus Somalia erzählt über den Verlust seines Namens in Italien.
In einem Audiobeitrag aus dem Jahr 1983 erzählt Max Diamant, wie er unbemerkt mit dem Schiff über den Rhein nach Frankreich gelangen konnte.
Am 16. November 1939 war Owsiej Bułkin der siebte unter den in Vilnius gestrandeten Geflüchteten, der dem Komitet tsu zamlen materialn vegn yidishn khurbn…
Fatima D. kommt aus Gambia und ist im Mai 2017 in Palermo angekommen. Sie gehörte zu den vielen minderjährigen Geflüchteten, die ohne Begleitung ihrer…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2016 in Paris und Berlin im Exil lebt, spricht über ihre journalistische Arbeit und Bahrain und wie…
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
Bruno Taut, Architekt und Städtebauer des Neuen Bauens, kam 1935 als Leiter der Architekturabteilung der Istanbuler Akademie der Künste und als Leiter des Architekturbüros…
Issam Alnajms Gedicht ist der Stadt Bochum gewidmet, wo Issam nach seiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2015 ein neues Zuhause fand.
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
Kurz vor ihrer Internierung im Lager Gurs berichtet Hannah Arendt in einem Brief an den deutsch-österreichischen Philosophen, Dichter und Schriftsteller Günther Anders über die…
Auch große politische Theoretiker*innen müssen zuweilen Lebensläufe schreiben. Auch Hannah Arendt. Er beweist, wie entscheidend ihre Erfahrungen und Arbeit auf der Flucht in Paris…
Kefah Ali Deeb kam im Jahr 2014 nach Berlin und hat sechs Jahre lang in einer taz-Kolumne über ihre alte Heimat Syrien und ihr…
Polnisch-jüdische geflüchtete Journalist*innen und Schriftsteller*innen beim Abendessen in ihrer Unterkunft in der Sadowa Straße 9, 1939/40.
Der Film von Olad Aden im Rahmen der Arbeit von Gangway e.V. portraitiert Menschen in Berlin, die mit einer Duldung in Deutschland leben und…
Benzion Benshalom erzählt vom von Nöten geprägten Alltag der Geflüchteten in Vilnius und ihren Sorgen um die Maßnahmen der litauischen Behörden, aber auch von…
Traugott Fuchs folgte seinem Lehrer Leo Spitzer aus Protest gegen dessen Entlassung durch die Nazis und aus politischen Überzeugungen ins türkische Exil, wo er…
Gespräch mit Giovanni aus Äthiopien.
Der aus Berlin stammende Romanist, Literatur- und Kulturwissenschaftler Erich Auerbach (1892–1957), der dank des palästinensischen postkolonialen Denkers, Literaturwissenschaftlers und ebenfalls Exilanten Edward Said (1935–2003)…
Im Interview reflektiert der Queer-Aktivist, Menschenrechtsjournalist und Geflüchteter L. [1. er möchte anonym bleiben] über die Themen Neuanfang, erste Herausforderungen und das Leben in…
Auch im Exil konnte man als Inhaber:innen eines deutschen Passes der antisemitischen Verfolgung nicht entkommen. So musste sich auch Fritz Neumark 1939 ein „J“…
Khatereh Rahmani beschreibt ihren Versuch, trotz Trennung von ihrer Familie und Ungewissheit über die Zukunft, ihr neues Leben und einen Alltag in Berlin optimistisch…
Martin Wagner, ehemaliger Stadtbaurat von Berlin, der ab 1935 ins türkische Exil ging und als städtebaulicher Berater für die Stadt Istanbul arbeitete, schrieb im…
In einem Brief von 1946 schildert Fred Stein seinen Freund*innen und Verwandten ausführlich die Fluchtgeschichte seiner Familie. Nachdem Fred und Lilo Stein Deutschland bereits…
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 Hertha Nathorff beschreibt eindringlich die für sie unfassbare Vertreibung aus der Heimat und…
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
Ein Gedicht von Mascha Kaléko
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team erzählt der politische Flüchtling aus Venezuela Eric über das Geflüchtetendasein und Heimweh in New York…
Brief der Familie Nothmann an Verwandte aus dem Auffanglager in Berlin-Wittenau.
Kadija J. über ihre Dankbarkeit für die palermitanische Unterstützung.
Ein Gedicht von Maryam Jamalzade
Der österreichische Maler Max Oppenheimer (1885–1954) wird gebeten, dem Komitee der bildenden und darstellenden Künste beizutreten, das zur Beratung und Zusammenarbeit mit der American…
Ein Brief von Emanuel Ringelblum an Raphael Mahler
Hilde Marx (1911-1986) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere erst ganz am Anfang stand, als…
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
Der Mediziner Philipp Schwartz berichtet in seinen Memoiren über die „Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland“, die im Jahr 1933 in Zürich gegründet wurde und…
Mascha Kaléko schreibt über ihre Einsamkeit in der Exilstadt New York.
Mostafa Jamalzada war 10 Jahre alt als er zusammen mit seiner afghanischen Familie von Iran nach Europa aufbrach. Er schildert seine Erlebnisse auf der…
Aliou B. hat Guinea alleine mit dreizehn Jahren verlassen. Auf seinem Weg über Mali, Burkina Faso, Niger und Libyen erfuhr er Hunger, Misshandlungen von…
Im Interview spricht die geflüchtete und südasiatische LGBTQ+ Aktivistin Barbara Khan über ihre Identität als transsexuelle Geflüchtete und über New York als eine Stadt…
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff eindringlich die für sie unfassbare Zerstörung ihres Lebens und die…
Internationale Freizügigkeit von Menschen. Von der Migration als Problem zur Freizügigkeit als unveräußerlichem Menschenrecht
Der Finanzwissenschaftler Fritz Neumark (1900–1991) erzählt über seine erste Zeit im türkischen Exil, seine Erwartungen und sein Glück bereits im Herbst 1933, eine Anstellung…
Am 27. November 1939 gab Motel Grajer, ein Jeschiwah-Student aus Markuszów, Polen, der vor den Deutschen nach Vilnius geflohen war, dem neu gegründeten Komitet…
M. erzählt von ihrer Freiwilligenarbeit: Von ihren Aufgaben in einer diakonischen Einrichtung und ihrem Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie macht dabei unterschiedliche Erfahrungen.
İsa Artar geriet in der Türkei wegen seiner politischen und journalistischen Aktivitäten unter staatlichen Druck und ins Visier der Polizei. Bevor er zu einer…
Behista Kofi versucht in ihrem Essay die Brüche zwischen ihrem Leben in Kabul als Schülerin und Ehrenamtliche, der Flucht und den neuen Erfahrungen im…
Widad Nabis Gedicht über Sprachen, die ihre Identität prägen, aus denen sie vertrieben wurde, vor denen sie sich fürchtet und in denen sie sich…
Marrie S. erzählt, was Liebe in Form von Solidarität, Unterstützung und Rettung für ihn bedeutet.
Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth (1894–1939) wartete nicht lang und verließ Berlin kurze Zeit nach Hitlers Machtergreifung. Schon im Februar 1933 befand er sich…
Ein Gedicht von Mascha Kaléko
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff anschaulich die für sie unbegreifliche Vertreibung aus ihrer Heimat und…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team erzählt der politische Flüchtling Eric über seine aktive Unterstützung der venezolanischen Gemeinde in New York sowie…
In diesem Artikel stellt Mascha Kaléko das Phänomen und Lokalkolorit von Delancey Street (New York), die kulturelle Vielfalt ihrer internationalen Bewohner:innen und ihren Alltag…
Ummuahmed floh 2012 zusammen mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien und lebt seitdem in Istanbul, wo sie einen kleinen Laden betreibt. In…
Somayeh Rasouli, die aus Afghanistan nach Berlin geflohen ist, berichtet über die Schwierigkeiten, die mit „geringer Bleibeperspektive“ beim Aufbau eines neuen Lebens in Berlin…
Dies ist einer der entscheidenden Auszüge aus Hannah Arendts Essay „Wir Flüchtlinge“, den sie 1943 kurz nach ihrer Ankunft in New York veröffentlichte.
Edith Hillinger, geboren in Berlin 1933, floh mit ihren Eltern 1937 aus dem nationalsozialistischen Deutschland ins Exil in Istanbul. Ihr Vater Franz Hillinger arbeitete…
Ein Gedicht von Mascha Kaléko (ca. 1938)
Ein Gedicht von Mascha Kaléko, geschrieben in Israel in den 1960er Jahren
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Fred Stein (1909-1967) begann nach seiner Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Paris im Jahr 1933, die Fotografie zum Beruf zu machen. Auf seinen…
Im August 1938 erhält Max Diamant in Paris einen Identitätsausweis, der ihn zum Aufenthalt in Frankreich berechtigt.
In diesem Brief lässt sich die persönliche Hoffnung der Autorin Mascha Kaléko auf Besserung erkennen. Der Frühlingsanfang dient in diesem Werk als Symbol von…
İsa Artar geriet in der Türkei wegen seiner politischen und journalistischen Aktivitäten unter staatlichen Druck und ins Visier der Polizei. Bevor er zu einer…
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Zwischen 1936 und 1939 wurden mehr als 35.000 Kinder, die vor dem Spanischen Bürgerkrieg geflohen waren, in Frankreich untergebracht und versorgt. Fred Stein (1909-1967),…
Valeria H. Parker setzt sich für Dr. Alice Salomon ein, um finanzielle Unterstützung von der American Guild for German Cultural Freedom zu erhalten. Sie…
Lessie Sachs Wagner (1872-1942) fragt nach finanzieller Unterstützung in diesem Brief an die American Guild for German Cultural Freedom.
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
In diesem Brief setzt sich Anna Seghers für Lothar Freund und Lukas Lehman ein, in der Hoffnung dass sie Unterstützung der American Guild for…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2016 in Paris und Berlin im Exil lebt, spricht über ihre Zukunftsvisionen: Während sie grundsätzlich an Veränderungen…
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff anschaulich die für sie unbegreifliche Zerstörung ihres Lebens und die…
Hilde Marx (geboren am 1. November 1911 in Bayreuth) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere…
Ernst E. Hirsch reflektiert seine privilegierte Emigration mit Hilfe der Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland nach Istanbul, die mit einem Lehrstuhl an der neuen…
Giulia di Carlo arbeitet in einem Aufnahmezentrum in Palermo und beschreibt aus ihrer Perspektive die Situation für Geflüchtete in der Stadt.
Herman Kruk schreibt am 24. Juni 1941, kurz nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, über Mutlosigkeit angesichts seiner vergeblichen Ausreisebemühungen aus Vilnius in…
Henrietta K. Buchman, Vorsitzende des Ausschusses für Polen und Osteuropa des JDC informiert den Präsidenten der Vereinigten rumänischen Juden von Amerika, Charles Sonnenreich, über…
Lessie Sachs Wagner hat bei der American Guild for German Cultural Freedom finanzielle Unterstützung beantragt, die in diesem Schreiben abgelehnt wird.
In ihrem Werk „A Jewish Refugee in New York“ stellt Kadya Molodowsky das Leben der zwanzigjährigen Geflüchteten Rivke Zilberg aus Lublin in New York…
Kseniia Tsybulska beschreibt in ihrem Essay ihre Flucht aus Kyiv und reflektiert nach ihrem Ankommen in Berlin über ihr Heimweh. Wie kann sie überhaupt…
Im November 1939 gründete eine Gruppe geflüchteter polnisch-jüdischer Schriftsteller*innen und Journalist*innen das „Komitee zum Sammeln von Material über die Zerstörung jüdischer Gemeinden in Polen…
Hertha Nathorff, geborene Einstein (1895-1993) war eine deutsche Kinderärztin, Psychotherapeutin und Sozialarbeiterin. Bis 1934 arbeitete sie als leitende Ärztin im Frauen- und Kinderheim des…
Abdul S. – Name geändert, ist ein geflohener Professor für Epidemiologie an der Kabul University of Medical Science und der erste afghanische Stipendiat, der…
Ummuahmed floh 2012 zusammen mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien und lebt seitdem in Istanbul, wo sie einen kleinen Laden betreibt. In…
Im Centro Astalli vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Palermo, mitten im Einwandererviertel la Kalsa, führte Giocherenda im Juni 2019 einen dreitägigen Storytelling-Workshop mit jungen Geflüchteten durch.…
Nazeeha Saeed, die seit 2016 in Paris und Berlin lebt, wurde wegen ihrer journalistischen Tätigkeiten in Bahrain von staatlichen Behörden verfolgt. Hier beschreibt sie,…
Dina ist 27 Jahre alt und kommt aus Aleppo. Hier spricht sie über ihre Flucht, ihre Hoffnungen und das was sie zurücklassen musste.
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Die Bilder aus dem Privatarchiv seiner Tochter zeigen Max Diamant (1906-1992) mit Familie und Freund*innen in Paris, Mexiko und Deutschland.
In ihrem Werk „A Jewish Refugee in New York“ stellt Kadya Molodowsky das Leben der zwanzigjährigen Geflüchteten Rivke Zilberg aus Lublin in New York…
Diawara B. spricht über das sogenannte Sicherheitsdekret der italienischen Regierung.
Mustapha F. erzählt von seiner ersten Zeit in einem Aufnahmelager und seinen Erfahrungen der Aufnahme in Palermo. Er berichtet über sein Unverständnis, dass viele…
Edith Hillinger, geboren in Berlin 1933, floh mit ihren Eltern 1937 aus dem nationalsozialistischen Deutschland ins Exil in Istanbul. Ihr Vater Franz Hillinger arbeitete…
Die Schriftstellerin Widad Nabi spricht in einem Interview darüber, was Berlin für sie bedeutet.
Isabel Alonso Martin erzählt von ihrer beschwerlichen Reise nach Frankreich – Transit in ein neues Leben.
Else Pappenheim war eine österreichisch-amerikanische Ärztin, die im Jahr 1911 in Wien in einer jüdischen Familie geboren wurde. Sie verließ Wien im Jahr 1938…
Mahdi A. beschreibt seine anfängliche Hilflosigkeit nach der Ankunft in Berlin, welche Bedeutung die Stadt jetzt für ihn hat und seine Pläne für die…
Nadège ist 34 und kommt aus Kamerun. Vor zwei Jahren floh sie in die Türkei, da sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in ihrem Herkunftsland…
Der österreichisch-jüdische (später tschechoslowakische) Schriftsteller, Journalist und Reporter Egon Erwin Kisch (1885–1948) liefert mit seiner 1934 veröffentlichten literarischen Reportage „Notizen aus dem Pariser Ghetto“…
Mahdi A., der sich mit vierzehn Jahren zur Flucht aus Iran entschloss und seitdem in Berlin lebt, erzählt, wo und von wem er auf…
Ibrar Mirzai reflektiert über das Ankommen im Exil und darüber, ob es überhaupt möglich ist, sich ein neues Zuhause aufzubauen.
Als überzeugte Kommunistin kam die progressive Architektin Margarethe Schütte-Lihotzky 1938 nach Istanbul und lehrte dort an der Akademie der Schönen Künste. In diesem Abschnitt…
Diawara B. und der Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, im Gespräch über die (Un-)Möglichkeiten von Palermo als Stadt der Aufnahme.
Die Autorin des Romanes „A Jewish Refugee in New York“ Kadya Molodowsky ist eine der wichtigsten jiddischen Dichterinnen der Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie…
Herman Kruk schreibt am 22. Juni 1941 über den Einmarsch der Nationalsozialisten in Vilnius und seine Entscheidung, trotz dessen in Vilnius zu bleiben.
In einem Interview mit dem Team vom We Refugees Archiv spricht der iranische Exilierte und Koordinator des Komitees für Zwangsmigration an der Columbia University…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der iranische Exilpolitiker und Koordinator des Komitees für Zwangsmigration an der Columbia University, Kian…
In einem mutigen Essay erzählt Tooba Qazi von ihrer Kindheit in Pakistan, der arrangierten Hochzeit, ihrer Ausbeutung in der Familie ihres Mannes in Manchester,…
von Widad Nabi
Hannah Arendt beschreibt die Umstände ihrer Flucht aus dem Internierungslager Gurs.
Angelines Koulikoff berichtet über die Schwierigkeiten als spanische Staatsbürgerin, Arbeit zu finden.
Wenige Monate nach ihrer Flucht nach New York schildert die Dichterin Mascha Kaléko (1907–1975) ihre ersten Eindrücke von der Stadt in einem Tagebucheintrag vom…
In diesem Brief beschreibt Friederike Ergas die Lebenssituation ihrer Freunde Jenny Schaffer Bernstein und Otto Bernstein, die dringend finanzielle Unterstützung der American Guild for…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2016 in Paris und Berlin lebt, elaboriert, warum sie sich als „Journalistin im Exil“ bezeichnet und nicht…
In der Nacht vom 5. auf den 6. September 1939, nur wenige Tage nach dem deutschen Angriff auf Polen, entschied sich eine Gruppe jüdischer…
Benno Simoni beschreibt, wie er als Jude in der DDR und – bis zum Mauerbau – in den vier Sektoren Berlins aufwuchs und lebte.…
In diesem Interview berichtet Alexandra Sadownik, was es für sie bedeutet, eine Jüdin in Deutschland zu sein und wo sie ihre jüdische Identität lebt.
Hilda Epstein war eine deutsche Krankenschwester, die in Karlsruhe in einer religiösen jüdischen Familie geboren wurde. Sie lernte Säuglingspflege in Heidelberg, später wechselte sie…
Im Rahmen ihrer jahrelangen Bemühungen um materielle Entschädigungen für ihre Verfolgung durch die Nationalsozialisten beschrieb die Dichterin Mascha Kaléko (1907–1975) in einem Brief an…
In diesem Brief aus Paris beschwert sich Anna Seghers bei Prinz Löwenstein über sein Schweigen, obwohl er ihr seine Unterstützung für ihr Buch versprochen…
Kefah Ali Deeb kam im Jahr 2014 nach Berlin und hat sechs Jahre lang in einer taz-Kolumne über ihre alte Heimat Syrien und ihr…
Fatima D. berichtet über ihre Flucht durch die Wüste.
Am 21. September 1933 wird Dr. Fritz Neumark an die Universität Istanbul berufen, drei Wochen nach seinem Entlassungsschreiben aufgrund des sogenannten Arierparagraphen im Gesetz…
Hussam Al Zaher, Gründer und Chefredakteur des kohero Magazins, über Fremd- und Selbstbestimmung für Geflüchtete. Der Artikel ist ursprünglich im kohero Magazin erschienen.
Hertha Nathorff, geborene Einstein (1895-1993) war eine deutsche Kinderärztin, Psychotherapeutin und Sozialarbeiterin. Mit Hilfe amerikanischer Verwandter gelang ihr die Ausreise nach London, Anfang 1940…
In diesem Brief, geschrieben in Paris im September 1938, bedankt sich Anna Seghers für die Hilfe von Prinz Löwenstein und erzählt ihm ihre Pläne…
Im Juli 1940 erhielt Fritz Neumark in Istanbul die Benachrichtigung, dass seine Familie und er ausgebürgert wurden.
Mustapha F. erzählt von der schwierigen Situation, in der sich Geflüchtete in Italien befinden.
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Die deutsch-jüdische Künstlerin Lili Rilik-Andrieux war 1938 nach Paris geflohen und wurde ab dem deutschen Einmarsch in Frankreich in mehreren Lagern interniert. Dort stieß…
Ummuahmed floh 2012 zusammen mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien und lebt seitdem in Istanbul, wo sie einen kleinen Laden betreibt. In…
In ihrem Werk „A Jewish Refugee in New York“ stellt Kadya Molodowsky das Leben der zwanzigjährigen Geflüchteten Rivke Zilberg aus Lublin in New York…
Nicht als Flucht, sondern als Emigration beschreibt Alfred Rosenthal seine Ausreise im Jahr 1933 aus Deutschland nach Palästina. Vor seiner Auswanderung aus Israel in…
Die Erwartungen an Geflüchtete, die nach Deutschland kommen sind hoch: Sie sollen sich integrieren, die Sprache lernen, sich ein neues Leben aufbauen und dabei…
Maaza Mengistes Kurzgeschichte beschreibt schlaglichtartig und mit vielen mythologischen Anspielungen traumatische Erfahrungen von Flucht.
In Tagebucheinträgen aus den Jahren 1929 und 1934 beschreibt der Schriftsteller und Journalist Paul-Adolphe Löffler (1901-1979) seine von Prekariat und Arbeitslosigkeit geprägten Lebensverhältnisse, die…
Ein Gedicht von Mascha Kaléko (1938)
Gertraute Goetze bewirbt sich aus ihrem Exil in New York im Juli 1937 bei der American Guild für ein Autorinnenstipendium und schildert in ihrer…
Marcel Weyland (geb. 1927 in Łódź) überlebte den Holocaust u.a. dank Sugihara Chiune (1900–1986), dem japanischen Konsul in Kaunas. Dank ihm erhielt die Familie…
Hilde Marx (geboren am 1. November 1911 in Bayreuth) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere…
Ilija Trojanow, der 1971 mit seinen Eltern von Bulgarien nach Deutschland floh und dessen Leben von Migrationserfahrungen geprägt ist, verarbeitet in diesem Gedicht seine…
Der sowjetische Volkskommissar, kommunistische Politiker und marxistischeTheoretiker Leon Trotzki verbrachte 4 Jahre seines Exils in Istanbul, bevor er nach Frankreich exilierte. Trotzki plante ursprünglich…
Mahdi A. spricht in einem Interview über die anfänglichen Schwierigkeiten in der Begegnung mit seinen Mitschüler*innen in Berlin und wie er damit umgegangen ist.…
Adrián Cruz stammt aus Guatemala City in Guatemala. Er floh in die USA, als er 17 Jahre alt war. Er kommt aus einer Nachbarschaft,…
Herman Kruk war Geflüchteter aus Warschau, der für die jiddische Zeitschrift Folks-gezunt (Volksgesundheit) der Hilfsorganisation TOZ Reportagen über die Geflüchtetensituation in Vilnius schrieb und…
Literarischer „Liebesbrief“ von Widad Nabi an Berlin
Bericht zusammengestellt von dem Delegierten des American Joint Distribution Committee in Lithuania, Moses Beckelman, über das „Niemandsland“ im Suwałki-Dreieck vom 10. November 1939.
Mehrnoush Ahmadi ist Berater*in und queer. Mehrnoush kommt ursprünglich aus Iran. In Mehrnoushs Comic steht der Beratungsalltag und die Zerrissenheit im Leben zwischen Iran…
In diesem offenen Brief aus dem Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos schildert die junge afghanische Geflüchtete Parwana Amiri, wie sich die Angst,…
Hilde Marx (1911-1986) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere erst ganz am Anfang stand, als…
Bruno Taut, Architekt und Städtebauer des Neuen Bauens, kam 1935 als Leiter der Architekturabteilung der Istanbuler Akademie der Künste und als Leiter des Architekturbüros…
Malek[1. Name geändert] beschreibt die psychischen Belastungen, die der Asylprozess in den USA in ihm auslöste.
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team erzählt der politische Flüchtling und Aktivist aus Syrien Sami[1. Name geändert] über seine amerikanische Identität…
Marrie S. erzählt, was ihm Bildung bedeutet und wie Palermo durch die Menschen, die ihn unterstützten, zu seinem Zuhause geworden ist.
Die Autorin des Romanes „A Jewish Refugee in New York“ Kadya Molodowsky ist eine der wichtigsten jiddischen Dichterinnen der Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie…
Auszüge aus der Biografie des erfolgreichen Charité-Chirurgen Rudolf Nissen beschreiben die antisemitische Stimmung im Jahr 1933 und den sehr schnellen Entschluss, Deutschland zu verlassen.…
Nacibullah hat als 16-Jähriger im Jahr 2018 Afghanistan ohne seine Familie verlassen. Zwei zentrale Gründe zwangen ihn zur Flucht: Existenzielle wirtschaftliche Not und der…
Am 20. November 1939 trat das Yiddish Scientific Institute in Vilnius an das American Jewish Joint Distribution Committee mit einem Förderantrag für das „Projekt…
İsa Artar geriet in der Türkei wegen seiner politischen und journalistischen Aktivitäten unter staatlichen Druck und ins Visier der Polizei. Bevor er zu einer…
Harry Asher – ursprünglich Georg Auscher – 1907 in Wien geboren. Im Jahr 1920 siedelte die Familie in die Tschechoslowakei über. Ende der 1920er…
İsa Artar geriet in der Türkei wegen seiner politischen und journalistischen Aktivitäten unter staatlichen Druck und ins Visier der Polizei. Bevor er zu einer…
Im Interview erzählt der Queer-Aktivist, Menschenrechtsjournalist und Geflüchteter L. [1. er möchte anonym bleiben] über seine Erfahrungen von Diskriminierung und Unterstützung in den USA…
In ihrem Werk „A Jewish Refugee in New York“ stellt Kadya Molodowsky das Leben der zwanzigjährigen Geflüchteten Rivke Zilberg aus Lublin in New York…
Die Liste dokumentiert eine Auswahl an Namen, „Nationalitäten“, Ankunftsdaten und Herkunftsorten von Geflüchteten in Vilnius im Jahr 1939.
Oskar Maria Graf war ein deutsch-amerikanischer Schriftsteller. Seine literarischen Anfänge finden sich in expressionistischer Lyrik. Er verfasste Gedichte, Romane, (autobiografische) Erzählungen, Kalendergeschichten, politische Aufrufe…
Hilde Marx (1911-1986) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere erst ganz am Anfang stand, als…
In einem Interview spricht Hussam Al Zaher, Gründer des kohero Magazins (früher „Flüchtling Magazin„), von der Bedeutung, die die Stadt Hamburg für ihn hat,…
In dem Auszug aus seinem Werk „Schicksalsreise“ erzählt Alfred Döblin von seiner Weiterflucht aus Paris, sobald ihn die Nachrichten der drohenden Besatzung Frankreichs durch…
llija Trojanow, der 1971 mit seinen Eltern von Bulgarien nach Deutschland floh und dessen Leben von Migrationserfahrungen geprägt ist, verarbeitet in diesem Text seine…
In ihrem Werk „A Jewish Refugee in New York“ stellt Kadya Molodowsky das Leben der zwanzigjährigen Geflüchteten aus Lublin Rivke Zilberg in New York…
Interne Kommunikation zwischen der Vilnius Delegation des American Jewish Joint Distribution Committee und dem New Yorker Hauptquartier.
Dina ist 27 Jahre alt und kommt aus Aleppo. Durch den Krieg verlor sie ihre Heimat und weiß noch nicht ob sie jemals wieder…
In einem Audiobeitrag aus dem Jahr 1983 erzählt Max Diamant, wie er in Zusammenarbeit mit dem von Varian Fry geleiteten Emergency Rescue Committee Fluchthilfe…
Graf Hubert Conquere de Monbrison und die Prinzessin Irena Paley (eine Nichte des letzten russischen Zaren, die später Monbrisons Frau wurde) nutzten ihr Schloss…
Hilde Marx (geboren am 1. November 1911 in Bayreuth) war eine deutsch-amerikanische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie gehört zu den Autor:innen, deren schriftstellerische Karriere…
Majid Bolat kommt aus der Darfur-Region im Sudan und gehört zur Ethnie der Fur. Er floh über Libyen in die Türkei und lebt seit…
Karam Alhamad beschreibt in seinem poetischen Essay seine Gedanken über seine Zugehörigkeit und Gefühle zu Berlin. Er fühlt er sich als Syrer in Berlin…
Helga Hagen wurde in Berlin-Nikolassee im Jahr 1918 in eine bürgerliche, gänzlich assimilierte jüdische Oberschicht der wilhelminischen Ära geboren. Der Sechzehnjährigen Helga wird erst…
K. war acht Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und zwei älteren Brüdern über das Kontingentflüchtlingsprogramm im Jahr 2000 von Russland nach Deutschland…
Selafet Hizarçi kam 1969 aus der Türkei nach Deutschland, wo sie anfing zu arbeiten, die Sprache zu lernen und eine Familie gründete. Im Rahmen…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht der chinesische Menschenrechtsaktivist und Exilierte Teng Biao über das Geflüchtetendasein als verbindende Erfahrung in…
In seinen Tagebucheinträgen beschreibt der Schriftsteller und Journalist Paul-Adolphe Löffler (1901-1979) sein Verhältnis zur ungarischen Emigrant*innengemeinschaft, das von Sehnsucht einerseits und Desillusionierung andererseits geprägt…
Der Reporter Ismail Einashe beschreibt die Situation von Neuangekommenen in Palermo, besonders von den unbegleiteten Minderjährigen, und erzählt von eigenen familiären Fluchterfahrungen.
In ihrem berühmten Interview mit Günter Gaus spricht Hannah Arendt über ihre Zeit in Paris, wohin sie aus dem nationalsozialistischen Deutschland 1933 geflohen war…
Die sozialdemokratische Politikerin Elsbeth Weichmann (1900-1988) beschreibt das Netzwerk von Geflüchteten im Paris der 1930er und 1940er Jahre.
Mendel Balberyszski (1894–1966) stammte gebürtig aus Vilnius, lebte bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jedoch schon seit über einem Jahrzehnt in Łódź. Nach einer fast…
Die Dichterin Mascha Kaléko (1907–1975) zeichnet in einem Tagebucheintrag vom 27.01.1939 ihre Flucht aus Deutschland nach New York im Herbst 1938 nach. Besonders ausführlich…
K. ist als Kind mit ihrer Familie über das jüdische Kontingentflüchtlingsprogramm von Russland nach Deutschland gekommen. Sie spricht hier über ihre persönliche Perspektive auf…
Martin Wagner, ehemaliger Stadtbaurat von Berlin, der ab 1935 ins türkische Exil ging und als städtebaulicher Berater für die Stadt Istanbul arbeitete, berichtet in…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2019 in Berlin lebt, spricht darüber, welche Möglichkeiten das neue Zuhause gibt, wie man aus eigener Blase…
Die Dichterin Mascha Kaléko (1907–1975) reflektiert in einem Tagebucheintrag vom Septemer 1939 den Kriegsbeginn in Europa und ihre eigenen sicheren und familiären Umstände. Mit…
In ihren Memoiren aus dem Jahr 1984 beschreibt Susanne Friedmann-Kirsch (geboren 1926) die Fluchtmigration ihrer Familie – eine „dreijährige Odyssee“ – von Wien nach…
Im Zuge der nationalsozialistischen Rassenpolitik verlor Herthsa Nathorff 1934 die Kassenzulassung und im Herbst 1938 die ärztliche Approbation. Mit Hilfe amerikanischer Verwandter gelang ihr…
Erdal Yılmaz, sein Name ist geändert, erzählt über sein Leben in Istanbul und setzt sich anhand seiner eigenen Erfahrung mit unterschiedlichen Migrations- und Ankommensphasen…
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff anschaulich die für sie unbegreifliche Vertreibung aus ihrer Heimat und…
Der Zeitungsartikel „Juden müssen die deutsche Sprache bewahren“ ist am 27. Dez. 1940 in der New Yorker Exilzeitung „Aufbau“ erschienen. In ihm antwortet der…
Joint-Förderentscheid für das „Projekt zur Untersuchung der Zerstörung der jüdischen Bevölkerung Polens und ihre derzeitige Situation“ des YIVO, 20. November 1939.
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Fred Stein (1909-1967) begann nach seiner Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Paris im Jahr 1933, die Fotografie zum Beruf zu machen. Mit empfindsamen…
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Traugott Fuchs folgte seinem Lehrer Leo Spitzer aus Protest gegen dessen Entlassung durch die Nazis und aus politischen Überzeugungen ins türkische Exil, wo er…
Paydar H. ist ein Kurde aus Aleppo in Syrien. Nach der Bombardierung der Stadt im Jahr 2013 floh er im Alter von 24 Jahren…
Aliou B. hat Guinea mit 13 Jahren verlassen und auf seiner Flucht über Mali, Burkina Faso, Niger und Libyen Hunger, Misshandlungen und Inhaftierungen erfahren.…
Der Schriftsteller und Journalist Paul-Adolphe Löffler (1901-1979) schreibt über die anfängliche Einsamkeit, unter der er in der ersten Zeit in Paris ohne seine Familie…
Nacibullah ist als 16-Jähriger im Jahr 2018 ohne seine Familie aus Afghanistan in die Türkei gekommen. Er lebt und arbeitet weiterhin ohne Papiere und…
Aliou B. hat Guinea mit 13 Jahren verlassen und auf seiner Flucht über Mali, Burkina Faso, Niger und Libyen Hunger, Misshandlungen und Inhaftierungen erfahren.…
In ihrem Text stellt Sahar Reza die Rolle der Sprachen in ihrem Leben als Geflüchtete seit fast 30 Jahren dar. Sie beschreibt ihre Mühen,…
Ummuahmed floh 2012 zusammen mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien und lebt seitdem in Istanbul, wo sie einen kleinen Laden betreibt. In…
Die polnisch-jüdische Familie Weyland von Łódź überlebte den Holocaust unter anderem dank Sugihara Chiune (1900-1986), dem japanischen Konsul in Kaunas, kurz bevor Japan die…
Abdul S.– Name geändert, ist ein geflohener Professor für Epidemiologie an der Kabul University of Medical Science und der erste afghanische Stipendiat, der im…
Warum A. aus Somalia floh
Herman Kruk war Geflüchteter aus Warschau, der für die jiddische Zeitschrift Folks-gezunt (Volksgesundheit) der Hilfsorganisation TOZ Reportagen über die Geflüchtetensituation in Vilnius schrieb und…
Herman Kruk schreibt über seinen Schmerz angesichts der katastrophalen Kriegssituation in seiner Wahlheimatstadt Warschau.
Die Geschichte des Asile de Nuit, Asile de Jour et Créche Israelites (Israelisches Nachtasyl, Tagesasyl und Kinderkrippe) reicht bis an den Anfang des 20.…
Fé Garcia Petit erzählt über die Ankommenserfahrung ihres Onkels in Paris in den frühen 1920er Jahren.
Hans Sahl (geborener Hans Salomon, 1902–1993) war Literatur-, Film- und Theaterkritiker in der Weimarer Republik und als antifaschistischer Schriftsteller, Übersetzer und Kulturkorrespondent eine wichtige…
Majid kommt aus der Darfur-Region im Sudan und gehört zur Ethnie der Fur. Er floh über Libyen in die Türkei und lebt seit über…
In ihrem Essay reflektiert Widad Nabi kritisch über Zugehörigkeit als Realität oder Illusion, ihre Erfahrungen und Gefühle in Deutschland und über das Exil nicht…
Am 19. und 20. Juni [1936] fand in Paris eine internationale Konferenz der deutschen Emigranten, in denen Satzungen der Association des Emigrés Israëlites d’Allemagne…
In einem Interview mit dem We Refugees Archiv Team spricht die geflüchtete und südasiatische LGBTQ+ Aktivistin Barbara Khan über die Heimat, das Heimweh und…
Benzion Benshalom schreibt über seine Euphorie, nachdem er zum ersten Mal einer zionistischen Versammlung in Vilnius beigewohnt hat.
Raymonde, Marceline und Bonifacia Sanchez erzählen von der Rolle von Spanisch und Französisch in ihrem Leben, von ihrer (Ver)Mittlerposition ihren Eltern gegenüber und von…
Der deutsche Romanist und Literaturwissenschaftler Erich Auerbach (1892–1957) beschreibt in diesem Brief vom 27. Mai 1938 an den Lateinisch- und Griechischlehrer Johannes Oeschger die…
Das Gedicht von Mascha Kaléko wurde im März 1940 in den USA publiziert. Es handelt vom Heimweh, das die Autorin auf „fremden Gassen“ erlebte.
Im August 1940 gab das lokale Büro des American Jewish Joint Distribution Committee einen Überblick über die Situation der jüdischen Flüchtlinge in Istanbul und…
Widad Nabi beschreibt in einem Interview, was Heimat und Zukunft für sie bedeuten.
İsa Artar geriet in der Türkei wegen seiner politischen und journalistischen Aktivitäten unter staatlichen Druck und ins Visier der Polizei. Bevor er zu einer…
Im Brief vom 8. Mai 1936 berichtet Ernst Loewy seinen Eltern von seinem Leben im Kwuzah (Kibbuz). Die anfängliche Vorfreude weicht der Enttäuschung über…
Diawara B. erzählt von der Vergeblichkeit seiner Integrationsbemühungen im abweisenden italienischen Einwanderungssystem – insbesondere angesichts des „Sicherheitsdekrets“.
Kadija J. über ihre Gründe, nach Europa zu kommen.
Ein 15-Jähriger Junge berichtet in der DP-Lager-Zeitung Undser Lebn über seine Erfahrungen im Krieg und seiner Forderung der Gründung eines jüdischen Staates.
Ein unbekannter Autor schreibt in einer DP-Lagerzeitschrift über die Unzulänglichkeiten, die ein einzelner Begriff für alle Displaced Persons mit sich bringt.
In Auszügen aus dem Tagebuch Berlin-New York Aufzeichnungen 1933 bis 1945 schildert Hertha Nathorff anschaulich die für sie unbegreifliche Vertreibung aus ihrer Heimat und…
Hamdi teilt ein Rezept aus ihrem Heimatland Somalia und erzählt ihre Geschichte von Flucht und Ankunft.
Der aus Berlin stammende Romanist, Literatur- und Kulturwissenschaftler Erich Auerbach (1892–1957), der dank des palästinensischen postkolonialen Denkers, Literaturwissenschaftlers und ebenfalls Exilanten Edward Said (1935–2003)…
Bruno Taut, Architekt und Städtebauer des Neuen Bauens, kam 1935 als Leiter der Architekturabteilung der Istanbuler Akademie der Künste und als Leiter des Architekturbüros…
Die Jüdische Jugendhilfe wurde am 30. Januar 1933 aus einer Gruppe zionistischer Jugendorganisationen heraus gegründet. Sie organisierte die Auswanderung jugendlicher Jüdinnen:Juden nach Palästina (Jugend-Alijah).…
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Traugott Fuchs folgte seinem Lehrer Leo Spitzer aus Protest gegen dessen Entlassung durch die Nazis und aus politischen Überzeugungen ins türkische Exil, wo er…
In ihrem Interview mit Günter Gaus erzählt Arendt von den Gründen, die sie zur Flucht nach Paris bewegten.
Gedicht über das Meer als Fluchtort von Jehan Bseiso.
Yurdanus teilt zwei Rezepte aus ihrer Heimat Eritrea und erzählt ihre Fluchtgeschichte.
Fred (Fritz) Grubel (in Deutschland ehemals Grübel) arbeitete in der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde in Leipzig. Zu seinem Aufgabengebiet gehörte die Organisation der Auswanderung…
Im Dokumentarfilm „Zuflucht am Bosporus“ erzählen Adelheid Scholz und Cornelius Bischof aus aktueller Perspektive über ihre Erfahrungen mit der Familie, im Internierungslager und im…
In diesem Interview berichtet Alexandra Sadownik was für sie Heimat bedeutet und wo sie sich heimisch fühlt. Sie erzählt, was ihr an Deutschland besonders…
Itzel Tzab wurde in La Libertad, Petén in Guatemala geboren und wuchs in ländlicher Armut auf, wo ihre Familie tödlichen Übergriffen durch gewalttätige Nachbarn…
Ernst Eduard Hirsch wurde im März 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft aus seinem Amt als Richter auf Lebenszeit in Frankfurt am Main und als…
Alaa Muhrez beschreibt in ihrem Essay nicht nur ihre eigenen Reflexionen zu den Themen „Heimweh“, „Identität“ und „Exil“, sondern nimmt auch die Gedanken von…
Istanbul war nach einem Kurzaufenthalt in Rom für Liselotte Dieckmann (1902–1994), eine Germanistin deutscher Herkunft, eine Stadt des Transits, in der sie von 1934…
In undatierten Tagebucheinträgen schreibt der Schriftsteller und Journalist Paul-Adolphe Löffler (1901-1979) über seine Lieblingsorte in Paris – vorwiegend Schauplätze der Französischen Revolution und Arbeiterviertel…
Der aus Berlin stammende Romanist, Literatur- und Kulturwissenschaftler Erich Auerbach (1892–1957), der dank des palästinensischen postkolonialen Denkers, Literaturwissenschaftlers und ebenfalls Exilanten Edward Said (1935–2003)…
Alaa Muhrez erzählt von ihren Erfahrungen bei der Arbeitssuche in Berlin.
Nachdem ihm wegen seiner jüdischen Herkunft und seines sozialdemokratischen Engagements 1937 im nationalsozialistischen Deutschland ein Berufsverbot erteilt wurde, floh Franz Hillinger nach Istanbul, wo…
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Fred Stein (1909-1967) begann nach seiner Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Paris im Jahr 1933, die Fotografie zum Beruf zu machen. Neben der…
Nacibullah ist als 16-Jähriger im Jahr 2018 ohne seine Familie aus Afghanistan in die Türkei gekommen. In diesem Interviewabschnitt beschreibt er die Probleme, die…
„Für mich ist sogar die Luft politisch“: In einem Interview spricht Hussam Al Zaher über die Gründung des kohero Magazins, einem Online-Magazin für Themen…
Nazeeha Saeed, Journalistin aus Bahrain, die seit 2016 im Pariser und Berliner Exil lebt, spricht über Diskriminierung von Minderheiten und das Erstarken antidemokratischer Kräfte…
In seinem Roman Exil beschrieb Lion Feuchtwanger die düstere Lebenssituation der deutschen Emigration in Paris.
Bei diesem Dokument handelt es sich um einen Bericht über die Aufnahme von Thomas Mann (1875-1955) in die Deutsche Akademie der Künste und der…
In diesem Brief bittet Martin Wagner – ehemaliger Stadtbaurat von Berlin, der ab 1935 ins türkische Exil ging und als städtebaulicher Berater für die…
Majid kommt aus der Darfur-Region im Sudan und gehört zur Ethnie der Fur. Er floh über Libyen in die Türkei und lebt seit über…
Chaim-Leyb D. wurde am 21. Dezember 1939 vom „Komitee zum Sammeln von Material über die Zerstörung jüdischer Gemeinden in Polen 1939“ zu seiner Flucht…
Ein Gedicht von Mascha Kaléko (veröffentlicht 1945)
Kadija J. lebt seit über zwei Jahren in Palermo. In dem Interviewausschnitt erzählt sie von der Bedeutung kultureller Mediation für die migrantische Gesellschaft und…